{"id":60,"date":"2017-01-01T15:05:41","date_gmt":"2017-01-01T14:05:41","guid":{"rendered":"http:\/\/tischtennis.djk-sportbund-regensburg.de\/?page_id=60"},"modified":"2017-01-01T15:07:30","modified_gmt":"2017-01-01T14:07:30","slug":"1954-1993","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/tischtennis.djk-sportbund-regensburg.de\/index.php\/chronik\/1954-1993\/","title":{"rendered":"1954-1993"},"content":{"rendered":"<p>Die Tischtennisabteilung der DJK St. Erhard \u00fcbernahm im Jahre 1954, nachdem sie bereits vorher einige Jahre an internen Spielrunden der DJK-Vereine auf Pfarreibasis teilgenommen hatte, erstmals Kontakt zum Bayerischen Tischtennisverband auf und meldete sich im September 1955 als Mitglied an. Noch in der gleichen Spielzeit schaffte die 1. Herrenmannschaft den Aufstieg in die Oberpfalzliga, und die im Jahr darauf gebildete Damenmannschaft wurde auf Anhieb Regensburger Kreismeister.<\/p>\n<p>In der Spielzeit 1958\/59 wurde die Herrenmannschaft erstmals Oberpfalzmeister, schaffte allerdings erst beim zweiten Anlauf 1960 den Aufstieg in die Landeliga. Die Damen stiegen 1959\/60 in die Oberpfalzliga auf und 1965\/66 ebenfalls in die Landesliga auf. 1966\/67 gelang der Herren- und Damenmannschaft gemeinsam der Sprung in die Bayerische Oberliga, und 1967\/68 errangen Damen und Herren \u2013 nach der Fusion mit der DJK St. Anton nun bereits unter dem Namen DJK SPORTBUND REGENSBURG startend \u2013 wiederum gemeinsam die Meisterschaft und stiegen in die S\u00fcddeutsche Oberliga, damals die zweith\u00f6chste Spielklasse in Deutschland, auf. Im Jahresbericht des BTTV wurde in dieser Saison DJK Sportbund Regensburg als erfolgreichste bayerische Tischtennisabteilung besonders herausgestellt.<\/p>\n<p>Das Spieljahr 1968\/69 h\u00e4tte den Herren beinahe die Teilnahmeberechtigung an den Aufstiegsspielen zur Bundesliga gebracht. Sie verfehlten nur knapp die Meisterschaft und wurden S\u00fcddeutscher Vizemeister. Die Damen schafften im Jahr 1972 sogar den Aufstieg in die Bundesliga Gruppe S\u00fcd, wo sie sich zwei Jahre behaupten konnten, ehe sie bei der Schaffung der einteiligen Bundesliga wieder in die S\u00fcddeutsche Oberliga zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n<p>Seit dieser Zeit, also seit \u00fcber 20 Jahren, geh\u00f6ren die 1. Damenmannschaft des DJK Sportbund Regensburg der S\u00fcddeutschen Oberliga bzw. der Regionalliga und die 1. Herrenmannschaft der Bayernliga an, eine Leistung, auf die wir \u2013 wie ich glaube, mit Recht \u2013 stolz sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In den Anfangsjahren machten vor allem die Erfolge von Gertrud Petz, die von 1958 bis 1971 in der Bayerischen Rangliste gef\u00fchrt wurde, bei einigen Bundessportfesten de DJK siegte und sich sogar bei den Europameisterschaften der katholischen Sportverb\u00e4nde durchsetzen konnte, sowie von Gottfried Petz, der seit 1959 mehrere Jahre der Bayrischen Sonderklasse angeh\u00f6rte, auf die TT-Abteilung des DJK Sportbund aufmerksam.<\/p>\n<p>Besonders bekannt wurde der Name DJK Sportbund Regensburg auch \u00fcber die bayerischen Landesgrenzen hinaus durch die Erfolge der aus unserer Abteilung hervorgegangen Jugendspielerinnen und Jugendspieler. Erinnert sei hier \u2013 in zeitlicher Reihenfolge \u2013 an die Namen Klaus Benedikt und Franz Robl, die der Bayerischen Jugendsonderklasse angeh\u00f6rten, an Franz Robl, der Bayerischer, S\u00fcddeutscher und 3. Deutscher Jugendmeister war, an Rudi Sitzmann, der als mehrfacher Bayerischer, S\u00fcddeutscher, 2. Deutscher und Internationaler Englischer Jugendmeister Schlagzeilen machte, an Monika Kilger, Elisabeth Stula, Sigi Sporer, Heinz Schaffarczik und Berti Schlegl, die bei Bayerischen Jugend- und Juniorenranglisten sowie Bayerischen Meisterschaften der Jugend sch\u00f6ne Erfolge zu verzeichnen hatten.<\/p>\n<p>An diese Erfolge im Nachwuchsbereich kn\u00fcpfte ab 1976 Gerti Petz (Dietrich) an, die sich im Sch\u00fcler- und Jugendbereich in Bayern ganz nach vorne spielte und bei Bayerischen Meisterschaften mehrfach als Erste oder Zweite in die Siegerlisten eintrug. In der Erwachsenenklasse geh\u00f6rte sie von 1980 bis 1990 sowie 1995 bis 1996 der Bayerischen Sonderklasse an, konnte sich immer wieder bei Bayerischen Meisterschaften ganz vorne plazieren, kam bei den Europameisterschaften der katholischen Sportverb\u00e4nde 1982 zu einem doppelten Titelgewinn und wurde 1989 zweifache, 1993 dreifache, 1997 einfache und 2001 dreifache Deutsche DJK-Meisterin.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter brachten die Erfolge von Diana Seebauer, Claudia Grohmann und Christina Fischer bei den Bayerischen und S\u00fcddeutschen Meisterschaften der Jahre 1987 bis 1990 die Tischtennisabteilung in die Schlagzeilen.<\/p>\n<p>In j\u00fcngster Zeit gelangen Martina Rasp und Sebastian Juschka die spektakul\u00e4rsten Erfolge im Nachwuchsbereich. Beide waren mehrfach bei Bayerischen Jugendmeisterschaften erfolgreich und Sebastian Juschka wurde dar\u00fcber hinaus in der Sch\u00fclerklasse S\u00fcddeutscher Meister und Deutscher Vizemeister.<\/p>\n<p>Zur Saison 1996\/97 wechselte Nachwuchsspieler Stefan Plattner vom TSV Alteglofsheim zu DJK Sportbund Regensburg, wo er sich in der Bayernligamannschaft der Herren bereits Respekt verschaffte. Er stand bei den Sch\u00fclern A an der Spitze der Rangliste und erzielte auch einen ausgezeichneten 4. Platz beim TOP-12-Qualifiakationsturnier des DTTB.<\/p>\n<p>Deutlich wurde die gute Nachwuchsarbeit der Tischtennisabteilung auch immer wieder bei den Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften der Jugend, wo die Jungen 1962, 1965 und 1976 drei Vizemeister- und 1984, 1990 und 1992 drei Meistertitel holten und die M\u00e4dchen 1977, 1984 und 1985 Vizemeister und 1965 und 1986 Meister wurden.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen Erfolge im Jugendbereich, die sich kontinuierlich \u00fcber einen Zeitraum von nunmehr bereits 30 Jahren erstrecken, fanden 1993 in der Verleihung des Gr\u00fcnen Bandes der Dresdner Bank an die TT-Abteilung des DJK Sportbund Regensburg eine W\u00fcrdigung, die unseren Verein weit \u00fcber die Grenzen der Region ins Blickfeld r\u00fcckte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Tischtennisabteilung der DJK St. Erhard \u00fcbernahm im Jahre 1954, nachdem sie bereits vorher einige Jahre an internen Spielrunden der DJK-Vereine auf Pfarreibasis teilgenommen hatte, erstmals Kontakt zum Bayerischen Tischtennisverband auf und meldete sich im September 1955 als Mitglied an. 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